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kreuzberg handelt - wirtschaften im quartier

kreuzberg ahndeltDas BIWAQ-Projekt "kreuzberg handelt - wirtschaften im quartier" richtet sich an KreuzbergerInnen aus allen Kulturen, die die Attraktivität und Lebensqualität in ihrem Wohn- und Arbeitsumfeld verbessern wollen. Die Quartiere Mehringplatz, Wassertorplatz und Zentrum Kreuzberg stehen dabei im Vordergrund. AnwohnerInnen, GründerInnen, FreiberuflerInnen und Gewerbetreibende erhalten ein umfassendes und kostenfreies Angebot an Vernetzungsveranstaltungen, Seminaren und Workshops sowie individuelle Beratung.

"Kreuzberg handelt – wirtschaften im quartier" ist ein Projekt der LOK.a.Motion GmbH. Es wird gefördert im Rahmen des BIWAQ-Programms durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und den Europäischen Sozialfonds.

Mehr Informationen zu "kreuzberg handelt" finden Sie unter www.kreuzberghandelt.de

Gemeinsam mit dem Projekt "kreuzberg handelt - wirtschaften im quartier" startet der FKU ab 2010 eine neue Veranstaltungsreihe "vor Ort".

In den nächsten Monaten werden wir Sie gemeinsam einladen zu Unternehmer und Unternehmerinnen vor Ort: Sie können sich informieren, den Alltag von Unternehmen kennenlernen. Sie erfahren: Wie sind die Unternehmen gestartet, wie haben sie sich etabliert, womit mussten sie kämpfen, wer hat ihnen geholfen, wie gestaltet sich der Markt für diese Branche? Was ist ihr besonderes Angebot? Wie kann ich mich vernetzen?  Finde ich hier Kunden für meine Produkte, kann ich Anregungen für die Entwicklung neuer Geschäftsideen bekommen? Und vieles mehr!


Auftaktveranstaltung war am 18.11. auf dem Eastern Comfort Hostel Boat Berlin mit dem FKU-Mitglied Edgar Schmidt von Groeling, Geschäftsführer des Eastern Comfort Hostelboat Berlin.

Schon die ungewöhnliche Location zog viele Neugierige an. Edgar Schmidt von Groeling konnte den zahlreich erschienenen jungen Existenzgründern und Gästen aus seinen eigenen Gründerjahren viele wissenswerte Details und interessante Geschichten erzählen. Wie hartnäckig sollte man bei Behörden vorgehen, wann setzt man Marketingkonzepte und sogar die Presse zum eigenen Nutzen ein.
Viele Fragen wurden durch die Anwesenden gestellt und auch allseits zur Zufriedenheit beantwortet.

Fazit für die eingeladenen Existenzgründer war: man braucht ein sehr gut durchdachtes Konzept, um Banken, Geld- oder Kreditgeber zu überzeugen, Durchhaltevermögen, einen eisernen Willen und den Glauben an seine eigene Idee. Teilweise muss man auch Eigenkapital einsetzen und man sollte gute Freunde zur Seite haben, die einem den Rücken stärken.


Die zweite gemeinsame Veranstaltung fand am 9. Februar 2011 im Atelier Rainer Jordan statt. FKU-Mitglied Rainer Jordan berichtete offen und spannend sowie sehr unterhaltsam über Höhepunkte und Krisen in seiner Unternehmerlaufbahn.
Er sprach von Ehrgeiz, Flexibilität, Verhandlungstaktiken gegenüber Banken, Lieferanten und Vermietern und einem guten Netzwerk, das man zum Durchhalten und Vorwärtskommen braucht.

Ungeliebt aber unbedingt erforderlich ist auch das Planen und Kontrollieren als Bestandteil des Unternehmerlebens. Man kommt am Controlling nicht vorbei, um auch den Wert des Unternehmens selbst einschätzen zu lernen und damit besser verhandeln zu können. Er gab allen mit auf den Weg
das Durchhalten zu lernen nicht das Aufgeben